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Edgar Hilsenrath, 1926 in Leipzig geboren, Überlebender der Schoah in einem Getto in der Ukraine, las aus seinem Buch „Nacht“. 1989 erhielt Hilsenrath den Alfred-Döblin-Preis, 1992 den Heinz-Galinski-Preis, 1994 den Hans-Erich-Nossack-Preis, 1996 den Jacob-Wassermann-Preis, 1999 den Hans-Sahl-Preis und 2004 den Lion-Feuchtwanger-Preis. Im Jahr 2006 erhielt er außerdem den deutschen Hörbuchpreis für Produktion von „Der Nazi und der Friseur“.

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Leslie Kaplan wurde in Amerika, als Mitglied einer jüdischen Familie polnischer Herkunft geboren; sie wuchs in Paris auf, wo sie heute als freie Autoren lebt. Die Übersetzerin Sonja Fink, die die deutsche Version vorgetragen hat, hatte den Andre-Gide-Preis für dieses Buch bekommen.

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Pavel Sirkes (1932) ist ein bekannter Drehbuchautor und Schöpfer von mehr als 40 Dokumentarfilmen. Sein Buch „Das Exodushorn“ ist nonfiktional, obwohl es ein Roman ist. Es gibt in diesem Roman nichts Erdachtes, nur die reine Lebenswahrheit, welche zur historischen Wahrheit wird. Es ist eine turbulente, sehr emotionale, äußerst aufrichtige Form der Erzählung über einige Generationen des russischen Judentums.

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Tamara Zhirmunskaya wurde in Moskau geboren. Abschluss am Moskauer Gorki-Literaturinstitut. Autorin von zehn Büchern mit Gedichten, Prosa, Essays. Sie ist vor allem Lyrikerin.
Ihre Novelle „Ein Weg durch den Hohen Hain wurde ins Deutsche übersetzt. Seit 1999 lebt sie in München.

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Rabbiner Dr., betreut die konservative Jüdische Gemeinde in Weiden. Von 2002 – 2007 Gemeinderabbiner der Jüdischen Gemeinde Duisburg – Mülheim – Oberhausen. Er ist Gründungsmitglied der Allgemeinen Rabbinerkonferenz. Katz ist auch promovierter Musikwissenschaftler und erforscht die Geschichte synagogaler Musik.

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Rabbiner Menahem-Michael-Gitik lebt seit 1977 in Israel. Von 1985 an lernte er 12 Jahre in einem Kolel in Jerusalem bei Rabbiner Mosche Frank. Rabbiner Gitik leitet ein Ausbildungsprogramm für Erwachsene in Jerusalem. Er ist Autor von 5 Büchern.

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Rabbiner Kalev Krelin ist 1969 in Moskau geboren. Er absolvierte eine Ausbildung in der Abteilung für theoretische Physik des Instituts „Stahl und Legierungen“ in Moskau. Später studierte er in verschiedenen Jeschiwot in Israel und arbeitete in Deutschland. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder.

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Rabbinerin Elisa Klapheck; 1962 in Düsseldorf geboren, studierte Politische Wissenschaft und Judaistik. Mehrere Jahre arbeitete sie als Journalistin für deutsche Tageszeitungen wie den Berliner „Tagesspiegel“ und die „taz“, später für Radio- und Fernsehsender. Von 1998 an war sie Chefredakteurin der Monatszeitschrift „jüdisches Berlin“. Zusammen mit Lara Dämmig und Rachel Herweg veranstaltete sie im Mai 1999 „Bet Debora Berlin“, die erste Tagung europäischer Rabbinerinnen, Kantorinnen, rabbinisch gelehrter und interessierter Jüdinnen und Juden. Sie ist Rabbinerin und Autorin von „Fräulein Rabbiner Jonas – Kann die Frau das rabbinische Amt bekleiden?“ und „So bin ich Rabbinerin geworden. Jüdische Herausforderungen hier und jetzt.“

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