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Vladimir Vertlib, geboren 1966 in Leningrad, dem heutigen St. Petersburg, emigrierte 1971 mit seiner Familie nach Israel. Später übersiedelte er nach Österreich, dann zurück nach Israel, in die USA und schließlich, 1981, wieder nach Österreich. Vertlib erhielt mehrere literarische Preise im Laufe seines Schaffens, u.a. den Adalbert-von-Chamissio-Preis im Jahre 2001.

(Foto: Deuticke im Zsolnay Verlag)

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Rabbiner Michail Kogan, wurde 1950 in Bendery, Moldawien geboren.
Von 1967 bis 1973 Studium am Leningrader Polytechnischen Institut. Von 1976 – 1981 absolvierte Rabbiner Kogan die Shukin Theaterhochschule in Moskau.
Seine religiöse Ausbildung hat er im Institut Schechter in Jerusalem (1989-2004) absolviert.
Seit 2005 amtiert er als Rabbiner in der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf.

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Priv.-Doz. Dr. Ludger Joseph Heid, Historiker, Literaturwissenschaftler, Publizist. Promotion 1982 (Universität Duisburg), Habilitation 1993 (Universität Potsdam), Venia legendi für Neuere Geschichte. Zahlreiche Publikation zur deutsch-jüdischen Beziehungs- u. Literaturgeschichte und zum Ostjudentum, u.a.: Deutsch-Jüdische Geschichte im 19. und 20. Jahrhundert (1992); Maloche – nicht Mildtätigkeit. Ostjüdische Arbeiter in Deutschland 1914-1923 (1995); Der ewige Judenhass (2000); Oskar Cohn. Ein Sozialist und Zionist (2002); Eduard Bernstein-Edition (2004); Briefwechsel Arnold Zweig/Ruth Klinger (2005); freier Mitarbeiter u.a.: Süddeutsche Zeitung; DIE ZEIT.

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Lena Gorelik wurde 1982 in Sankt Petersburg geboren und kam, gemeinsam mit ihrer Familie, im Jahr 1992 als Kontingentflüchtling nach Deutschland.
Hier absolvierte sie die Deutsche Journalistenschule in München und anschließend den Elitestudiengang „Osteuropastudien“ an der Ludwig-Maximilians-Universität.
In ihren Romanen geht es um ihre dreigeteilte deutsch-russich-jüdische Identität.
Im Jahr 2009 wurde Lena Gorelik mit dem Ernst-Hoferichter-Preis ausgezeichnet.

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Edgar Hilsenrath, 1926 in Leipzig geboren, Überlebender der Schoah in einem Getto in der Ukraine, las aus seinem Buch „Nacht“. 1989 erhielt Hilsenrath den Alfred-Döblin-Preis, 1992 den Heinz-Galinski-Preis, 1994 den Hans-Erich-Nossack-Preis, 1996 den Jacob-Wassermann-Preis, 1999 den Hans-Sahl-Preis und 2004 den Lion-Feuchtwanger-Preis. Im Jahr 2006 erhielt er außerdem den deutschen Hörbuchpreis für Produktion von „Der Nazi und der Friseur“.

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Leslie Kaplan wurde in Amerika, als Mitglied einer jüdischen Familie polnischer Herkunft geboren; sie wuchs in Paris auf, wo sie heute als freie Autoren lebt. Die Übersetzerin Sonja Fink, die die deutsche Version vorgetragen hat, hatte den Andre-Gide-Preis für dieses Buch bekommen.

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Pavel Sirkes (1932) ist ein bekannter Drehbuchautor und Schöpfer von mehr als 40 Dokumentarfilmen. Sein Buch „Das Exodushorn“ ist nonfiktional, obwohl es ein Roman ist. Es gibt in diesem Roman nichts Erdachtes, nur die reine Lebenswahrheit, welche zur historischen Wahrheit wird. Es ist eine turbulente, sehr emotionale, äußerst aufrichtige Form der Erzählung über einige Generationen des russischen Judentums.

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Tamara Zhirmunskaya wurde in Moskau geboren. Abschluss am Moskauer Gorki-Literaturinstitut. Autorin von zehn Büchern mit Gedichten, Prosa, Essays. Sie ist vor allem Lyrikerin.
Ihre Novelle „Ein Weg durch den Hohen Hain wurde ins Deutsche übersetzt. Seit 1999 lebt sie in München.

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Rabbiner Dr., betreut die konservative Jüdische Gemeinde in Weiden. Von 2002 – 2007 Gemeinderabbiner der Jüdischen Gemeinde Duisburg – Mülheim – Oberhausen. Er ist Gründungsmitglied der Allgemeinen Rabbinerkonferenz. Katz ist auch promovierter Musikwissenschaftler und erforscht die Geschichte synagogaler Musik.

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Rabbiner Menahem-Michael-Gitik lebt seit 1977 in Israel. Von 1985 an lernte er 12 Jahre in einem Kolel in Jerusalem bei Rabbiner Mosche Frank. Rabbiner Gitik leitet ein Ausbildungsprogramm für Erwachsene in Jerusalem. Er ist Autor von 5 Büchern.

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