Edgar Hilsenrath, 1926 in Leipzig geboren, Überlebender der Schoah in einem Getto in der Ukraine, las aus seinem Buch „Nacht“. 1989 erhielt Hilsenrath den Alfred-Döblin-Preis, 1992 den Heinz-Galinski-Preis, 1994 den Hans-Erich-Nossack-Preis, 1996 den Jacob-Wassermann-Preis, 1999 den Hans-Sahl-Preis und 2004 den Lion-Feuchtwanger-Preis. Im Jahr 2006 erhielt er außerdem den deutschen Hörbuchpreis für Produktion von „Der Nazi und der Friseur“.

Foto: Alexander Smolianitski