Viola Roggenkamp, geboren 1948, deutsche Jüdin, lebt als freie Autorin in Hamburg und ist eine der renommiertesten feministischen Publizistinnen in Deutschland. Sie hat Psychologie, Philosophie und Musik studiert, reiste und lebte mehrere Jahre in Ländern Asiens und in Israel, sie beschäftigt sich mit Feminismus, Psychoanalyse und jüdisch-deutschen Zusammenhängen, auch aus biografischen Gründen. Zahlreiche Veröffentlichungen in politischen und belletristischen Anthologien liegen vor sowie unter anderen die Bücher “Von mir soll sie das haben?” (1996) und “Familienleben” (2004). Viola Roggenkamp ist langjährige ZEIT-Autorin, Kolumnistin der taz, Hörfunk-Essayistin und schreibt für die Jüdische Allgemeine.

Foto: Christel Becker-Rau